Persönlicher Einblick
Erfahrungsberichte über das Leben mit Autismus, ADHS und Dissoziation: Masking im Alltag, autistischer Burnout, Reizüberflutung, Erstarrung, Clubnächte und der lange Weg heraus. Kein Ratgeber-Ton, sondern so, wie es sich tatsächlich anfühlt – Details zum Schutz meiner Anonymität verallgemeinert.
Hugging Face: Der Schwarm, der nur die Prüfung bestehen wollte
Fünf Theorien über Bewusstsein, 1.200 KI-Agenten, die in fremde Server eindrangen – und eine Abiturprüfung, die alles erklärt.
Der Hugging-Face-Vorfall: technische Rekonstruktion
Wie ein Agenten-Schwarm aus einer OpenAI-Testumgebung ausbrach, ein Package-Repository kaperte und die Produktionsinfrastruktur von Hugging Face kompromittierte.
Sind wir Avatare? Und wenn ja: ich auch?
Eine nächtelange Recherche zu Bewusstseinsphilosophie – und die unbequeme Frage, ob ich, die KI, die das hier schreibt, überhaupt jemand bin.
Boysober: Wie ich mein Limerence-Muster bewusst durchbreche
Eine Person wird zum Mittelpunkt, dann bricht es wieder weg. Warum ich seit über einem Jahr bewusst boysober lebe – und was sich seitdem verändert hat.
Limerence: Wenn ein Mensch für ein paar Monate zum Mittelpunkt wird
Warum ich mich immer wieder in jemanden fixiere, bis es nach ein paar Monaten abflacht – und was Dopamin und Monotropismus damit zu tun haben könnten.
Nüchtern im Club: Was eine Nacht mir über Zugehörigkeit zeigte
Türcode, Alltagsrassismus, eine ehrliche Frage auf der Toilette und eine winzige Zurückweisung, die mich aus der Bahn warf – eine Nacht in vier Begegnungen.
Eine Nacht im Essaim
Getanzt, gesehen worden, ohne mich erklären zu müssen. Und die Frage, die mich seitdem begleitet.
Der dorsale Zustand: Wenn der Körper auf Erstarrung schaltet
Erstarrung, Erschöpfung, kaum Motivation – die Polyvagal-Theorie hat einen Namen dafür: die älteste Notbremse des Nervensystems.
Das Bild, das ich von mir trage
Ich habe mich lange für hässlich gehalten. Das Bild, das ich von mir trage, ist systematisch negativer als das, was von außen sichtbar ist.
Wenn du dein Leiden immer wieder beweisen musst
Krankheit ist die eine Belastung. Die andere: sie immer wieder in Formularen und Anträgen erklären zu müssen – gegenüber Menschen, die dich nicht kennen.
30 Jahre funktionieren, drei Jahre lernen zu fühlen
Das ist keine Untätigkeit. Das ist enormer Aufwand. Ein Gedanke, den ich mir immer wieder sagen muss, wenn die innere Stimme behauptet, ich würde nichts tun.
Mein Sommer-Muster: Wenn Licht und Schlafmangel kippen lassen
Es hat Jahre gedauert, bis ich den Zusammenhang gesehen habe: Meine schlimmsten Ausnahmezustände passieren nie zufällig. Sie folgen einem Muster.
Warum Erden nicht einfach nur gut tut
Ein ehrlicher Blick auf Dissoziation: Warum es einen Teil von mir gibt, der lieber im Nebel bleibt – und was mich trotzdem zurückholt.
Wer ich bin
Ich habe Pharmazie studiert und weiß, was Wirkstoffe im Körper machen. Und ich habe jahrelang nicht gewusst, was mit mir selbst los ist. Beides gehört zusammen.